Scharfer Blick in die Zukunft
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Erweitern Sie Ihr Wissen, wann und wo Sie wollen. Unsere flexiblen Online-Angebote ermöglichen es Ihnen, sich kontinuierlich weiterzubilden und dabei kostenlos CME-Punkte zu sammeln. Mit unseren Ressourcen bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand der ophthalmologischen Forschung und Praxis.
Fortbildungen
Treffen der Generationen
Treat, Pause, Repeat: Steroid-Reinjektion bei Uveitis & DMÖ
Mittwoch, 25. November 2026,
19:00 -
20:30 Uhr
Dr. med. Lynn zur Bonsen
Dr. med. Svenja Deuchler
Zur AnmeldungDie Herausforderung bei Uveitis & DMÖ:
Expertenwissen für Ihre Therapie-entscheidung
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Re-Injektion bei Uveitis und DMÖ?
Lässt sich der Therapieerfolg zuverlässig reproduzieren?
Wie wird aus einem Einzelfall eine klare Behandlungsstrategie im Praxisalltag?
Erfahren Sie praxisnahe Ansätze und Strategien von unseren Expertinnen.
Treffen der Generationen
Ophthalmologie trifft Rheumatologie: Interdisziplinäre Ansätze im Praxisalltag
Dr. med. Lucy Kessler
Dr. med. Peter Kvacskay
Die Herausforderung bei Uveitis: Expertenwissen für Ihre Therapie-entscheidung
Wie können moderne Therapiealgorithmen und gemeinsame Entscheidungsprozesse zu einer besseren Patientenversorgung führen?
Wie gelingt die optimale Zusammenarbeit zwischen Ophthalmologie und Rheumatologie im klinischen Alltag?
Profitieren Sie von praxisnahen Ansätzen und Strategien von unseren Experten.
Treffen der Generationen
10 Jahre Steroidtherapie beim DMÖ: Zwischen Evidenz und Alltagspraxis
Dr. med. Pankaj Singh, FEBO
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Berlin, FEBO
Die Herausforderung beim DMÖ: Expertenwissen für Ihre Therapie-entscheidung
10 Jahre klinische Erfahrung mit Fluocinolonacetonid (FAc): Was sagen die Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit und Lebensqualität? Und wie unterstützt uns KI heute schon dabei, OCT-Biomarker präziser zu interpretieren und Therapieentscheidungen im Praxisalltag zu optimieren?
Podcasts
Treffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Die diabetische Retinopathie und mit ihr das DMÖ zählen inzwischen zu den Volkskrankheiten – mit weiter steigenden Fallzahlen in den kommenden Jahren. Wäre es da nicht spannend, wenn sich durch die Einnahme von Lamivudin möglicherweise ein neuer therapeutischer Ansatz eröffnen würde? Doch wie kommt man überhaupt auf Lamivudin?
Zur FolgeTreffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Die Studie, die wir heute gemeinsam besprechen, verfolgt den Einsatz von KI. Lassen sich aus den Bilddaten Muster herauslesen, die Rückschlüsse auf die bisherige Dauer eines DMÖ oder das Ansprechen auf Steroide bzw. Anti-VEGF-Therapien zulassen? Und wo liegen die Grenzen und möglichen Fallstricke dieser Untersuchung? Tauchen Sie mit uns ein in spannende und brandaktuelle Entwicklungen der ophthalmologischen Bildanalyse!
Zur FolgeTreffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Jeder Diabetiker in Deutschland hat An-spruch auf eine OCT-Untersuchung zur Detektion eines Makulaödems. Doch wäh-rend es das eine ist, ein Ödem zu erkennen, ist es eine ganz andere Herausforderung, darüber hinaus zusätzliche Informationen aus dem individuellen Bild - gewinnen – insbesondere dann, wenn sich der Patient bereits in Therapie befindet. Eine zentrale Frage ist dabei zum Beispiel, wer nicht ausreichend auf eine Anti-VEGF-Therapie anspricht. Doch es gibt sie: spezifische „Biomarker“. Munk und Kollegen gehen in ihrer Arbeit auf die relevanten Faktoren ein.
Zur FolgePatientenfälle
Langfristige Rezidivfreiheit über 8 Jahre mit einem FAc-Implantat nach direktem Switch
Priv.-Doz. Dr. med. Catharina Busch, FEBO
Universitätsklinikum Leipzig
ANAMNESE UND BEFUND
57-jährige Frau mit langjährigem Diabetes mellitus (Überweisung Frühjahr 2012).
Schwere nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR) mit visusminderndem DMÖ.
ÖffnenOphthalmologische Reha für mehr Lebensqualität:
Stabilität unter FAc – Fundament für erfolgreiche Rehabilitation
Prof. Dr. med. habil. Kathleen Kunert,
Henneberg-Rehaklinik Masserberg
ANAMNESE UND BEFUND
53-jährige pseudophake Frau mit Typ-2-Diabetes und Adipositas (Überweisung Ende 2025).
Bilaterale PDR mit DMÖ seit 2015, Trockenes Auge und Sekundärglaukom.
ÖffnenLangjährige Kontrolle über 7 Jahre mit bilateralen, multiplen FAc-Implantaten
Dr. med. Pankaj Singh, FEBO
Universitätsklinikum Frankfurt
ANAMNESE UND BEFUND
72-jähriger Mann mit langjährig bestehendem Diabetes mellitus (Überweisung Anfang 2015).
Bilaterales visusminderndes DMÖ bei langjährigem Diabetes und unzureichender Blutzuckerkontrolle.
ÖffnenPublikationen
10 Jahre Steroidtherapie beim DMÖ:
Langfristige Kontrolle der Entzündung ermöglichen Fluocinolonacetonid-Implantat im klinischen Praxisalltag
Thieme Case Report Juni 2026
Die Behandlung beim diabetischen Makulaödem zielt darauf ab, das Ödem auszutrocknen, den Visus der Betroffenen zu verbessern oder langfristig zu stabilisieren und Rezidive dauerhaft zu verhindern. Erfahren Sie hier anhand spannender Fallbeispiele, wie das FAc-Implantat bei DMÖ-Patienten im klinischen Alltag eine langfristige Krankheitskontrolle und Visusverbesserung bei gleichzeitig reduzierter Behandlungslast ermöglichen kann.
ÖffnenLangzeitkontrolle des DMÖ:
Über ein Jahrzehnt Evidenz mit dem FAc-Implantat
Sonderdruck in DOC-Kongressausgabe der ZPA-Ausgabe Juni 2026
Für viele Patienten stellt das langwirksame FAc-Implantat eine wertvolle Option zur Langzeittherapie dar, weil es anhaltende DMÖ-Kontrolle bei gleichzeitig reduzierter Behandlungslast ermöglicht“, ist Dr. Singh, kommissarischer Leiter der Abteilung Netzhautchirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt und Co-Autor einer aktuellen Übersichtsarbeit zu 10 Jahren klinischer Erfahrung mit dem FAc-Implantat, überzeugt. Diese fasst auch Kriterien für einen Wechsel auf das langwirksame Steroidimplantat zusammen.
ÖffnenTherapie der nicht infektiösen Uveitis:
Chancen, Herausforderungen und Mythos
Sonderdruck in DOG-Kongressausgabe der ZPA-Ausgabe September 2025
Die Uveitis betrifft vorwiegend Menschen im erwerbsfähigen Alter und macht 5-20 % der Fälle von Blindheit im Sinne des Gesetzes aus. Zur Prävention eines Rückfalls bei rezidivierender, nicht infektiöser Uveitis, die den hinteren Augenabschnitt betrifft (NIU-PS), ist seit 2019 auch ein intravitreales, langwirksames Fluocinolonacetonid-Implantat zugelassen. Welche Ergebnisse damit im klinischen Alltag erzielbar sind sowie Fragen des Therapiebeginns, der Patientenselektion und des Komplikationsmanagements können Sie im Folgenden nachlesen.
ÖffnenKurzvideos
Biomarker verstehen:
Wegweiser beim DMÖ
Prof. Dr. Matus Rehak
Bei einem diabetischen Makulaödem (DMÖ) zeigen Biomarker frühe Schädigungen an. Und sie tragen dazu bei, das Progressionsrisiko besser einzuschätzen, sowie zur Therapieentscheidung. Anhand von vier Fällen wird in der 24. Ausgabe des Ophthalmologischen Quartetts besprochen, wie Biomarker dabei helfen, bei DMÖ-Patienten Therapieplanung und Monitoring zu optimieren.

Medizinische Universität Innsbruck,
Österreich
Fall im Fokus:
DMÖ jenseits der Monatsspritze
Dr. med. Christian Karl Brinkmann
In diesem neuen Fall im Fokus geht es um einen 1974 geborenen LKW-Fahrer mit DMÖ, der sich 2021 erstmals bei Dr. Brinkmann am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg vorstellte mit subjektiv störenden Schatten und einer unscharfen Wahrnehmung von Verkehrszeichen. Dieser Fall zeigt exemplarisch wie eng medizinische, funktionelle und alltagspraktische Aspekte beim DMÖ miteinander verknüpft sind.

Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
IVOM-Therapie bei diabetischem Makulaödem:
Diagnose und Behandlungsmanagement
Dr. med. Pankaj Singh
In diesem Video berichtet Dr. Singh (Frankfurt) über die Herausforderungen, die bei der Diagnostik und Behandlung von DMÖ-Patienten auftreten. Er gibt einen Einblick, was für Ihn ein gutes Ansprechen auf eine Anti-VEGF-Therapie ausmacht und wann ein Wechsel zu Kortikosteroid-Implantaten sinnvoll ist. Dabei gibt er einen Überblick auf die soziale und berufliche Lebenssituation seiner Patienten.

Universitätsklinikum Frankfurt am Main