Scharfer Blick in die Zukunft

Ihr Wissensportal für umfassende Ophthalmologie-Fortbildung

Bleiben Sie am Puls der Zeit in der Welt der Augenheilkunde!

Unsere Plattform bietet Ihnen eine exklusive Auswahl an Fortbildungsformaten, die speziell für die Bedürfnisse moderner Augenärzte konzipiert sind. Tauchen Sie ein in eine Welt voller fundierter Fachkenntnisse, bereichert durch interaktive Lernformate, inspirierende Podcasts und umfangreiche, praxisnahe Materialien zum Thema Diabetisches Makulaödem (DMÖ) und rezidivierender, nicht infektiöser Uveitis.

Erweitern Sie Ihr Wissen, wann und wo Sie wollen. Unsere flexiblen Online-Angebote ermöglichen es Ihnen, sich kontinuierlich weiterzubilden und dabei kostenlos CME-Punkte zu sammeln. Mit unseren Ressourcen bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand der ophthalmologischen Forschung und Praxis.

Fortbildungen

Treffen der Generationen
Real World-Ergebnisse aus dem klinischen Praxisalltag bei der DMÖ-Therapie

Prof. Dr. med. Focke Ziemssen

Prof. Dr. med. Ramin Khoramnia, FEBO

Die Herausforderung bei DMÖ: Expertenwissen für Ihre Therapie­entscheidung

Was sagen uns die Studiendaten bei der DMÖ-Therapie? Welche Ergebnisse können im Klinikalltag erzielt werden? Wie praxis­tauglich sind die Langzeitergebnisse?
Erfahren Sie praxisnahe Ansätze und Strategien von unseren Experten.

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Treffen der Generationen
Multimodale Bildgebung und Therapieansätze bei Uveitis

Prof. Dr. med. Stephan Thurau, FEBO

Prof. Dr. med. Rafael Grajewski

Die Herausforderung bei Uveitis: Expertenwissen für Ihre Therapie­entscheidung

Wie können uns die modernen Bildgebungs­verfahren bei der Uveitis helfen den richtigen Therapieansatz zu wählen? Wann setze ich welche Therapie ein? Ist Diagnostik weiterhin das A und O?
Erfahren Sie praxisnahe Ansätze und Strategien von unseren Experten.

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DOC-Symposium 2025
Therapie der nicht infektiösen Uveitis: Chancen, Herausforderungen und Mythos

Prof. Dr. med. Deshka Doycheva

Chancen und Herausforderungen bei der Uveitis-Therapie: Real World-Ergebnisse aus der klinischen Praxis

Wie praxistauglich sind Studienergebnisse im Klinikalltag?
Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Rezidive effektiv verhindern zu können? Und was sind die Therapieempfehlungen der Experten?
Was tun, wenn der Druck steigt?

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Podcasts

Treffen der Generationen

Folge 7: Vitamin D Mangel und Uveitis

Prof. Dr. med. Rafael Grajewski

Vitamin D ist ein relevantes Vitamin. Den meisten von uns wird es vermutlich jetzt bewusst, wo es wieder sonniger wird und die Tage des Winterblues endgültig hinter uns liegen. Aber Vitamin D kann noch viel mehr! Doch wie hängt das mit der Uveitis zusammen? Prof. Grajewski stellt uns einen Review zu diesem Thema vor, in dem viele spannende Studien vorkommen, die wiederum einige Fragen aufwerfen.

Zur Folge

Treffen der Generationen

Folge 6: Uveitis durch MEK/BRAF und Checkpoint-Inhibitoren?

Prof. Dr. med. Rafael Grajewski

Chemotherapie macht immer weitere Fortschritte und ist vermutlich jedem bekannt. Heute werfen wir aber nicht nur mit Abkürzungen wie MEK/BRAF um uns, nein Prof. Grajewski schafft es ganz wunderbar, diese zu erklären. Dann wird auch ersichtlich, was das mit der Uveitis zu tun haben soll. Doch diese Studie von Prof. Thurau und Kollegen hält noch ein paar weitere Erkenntnisse bereit...

Zur Folge

Treffen der Generationen

Folge 5: Fluocinolonacetonid-Implantat bei NIU-PS

Prof. Dr. med. Rafael Grajewski

NIU-PS, also nicht-infektiöse Uveitiden, die den hinteren Abschnitt betreffen, stellen eine Herausforderung dar. In der letzten Folge wurden bereits 3 Medikamente zur Behandlung des uveitischen Makulaödems betrachtet. Heute sprechen wir über ein weiteres: das bis zu 3 Jahre wirksame Fluocinolonacetonid-Implantat. Wo ist es bereits etabliert – und wo könnte es laut einem internationalen Expertenpanel künftig noch eingesetzt werden? Ziel bleibt es doch, alle Uveitiden so gut wie möglich vor Rezidiven zu schützen…

Zur Folge

Patientenfälle

Bilaterale vermutete sarkoidale Panuveitis

Prof. Alfredo Adán
Hospital Clínic de Barcelona
Spanien

 

ERSTPRÄSENTATION


Patientendemographie: 67-jährige Frau (Überweisung November 2018)


Relevante Anamnese: Hypertonie, Fibromyalgie, aktive Raucherin. Bilaterale granulomatöse Panuveitis seit August 2018.

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Bilaterale Birdshot-Chorioretinopathie

Dr. Sofia Ajamil Rodanes
Moorfields Eye Hospital London
Vereinigtes Königreich

Erstpräsentation


Patientendemographie: Patientin in den Fünfzigern


Relevante Anamnese: Hyperfluoreszenz des Sehnervenkopfs sowie Leckage der Retinagefäße in der FA. Hypofluoreszierende Stellen um die Sehnervenköpfe und die Arkaden in der ICGA. Keine ZMÖ in der Spectralis-OCT

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Nicht infektiöses uveitisches Makulaödem

Dr. Lea F. Weber
Universitätsklinikum Heidelberg
Deutschland

Erstpräsentation


Patientendemographie: Männlich, 60 Jahre


Wichtigste Augenbeschwerden und Beschwerdedauer: 3 Jahre chronisches Makulaödem unter Therapie

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Publikationen

Therapie der nicht infektiösen Uveitis:
Chancen, Herausforderungen und Mythos

Sonderdruck in DOG-Kongressausgabe der ZPA-Ausgabe September 2025

Die Uveitis betrifft vorwiegend Menschen im erwerbsfähigen Alter und macht 5-20 % der Fälle von Blindheit im Sinne des Gesetzes aus. Zur Prävention eines Rückfalls bei rezidivierender, nicht infektiöser Uveitis, die den hinteren Augenabschnitt betrifft (NIU-PS), ist seit 2019 auch ein intravitreales, langwirksames Fluocinolonacetonid-Implantat zugelassen. Welche Ergebnisse damit im klinischen Alltag erzielbar sind sowie Fragen des Therapiebeginns, der Patientenselektion und des Komplikationsmanagements können Sie im Folgenden nachlesen.

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Diabetes und Auge – die Routine durchbrechen

Sonderdruck CME-Verlag aus der Ausgabe Juli 2025

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) ist eine der häufigsten Gründe für eine erhebliche Sehbeeinträchtiung bei Patienen im erwerbsfähigen Alter. Erfahren Sie, wie häufig Augenuntersuchungen bei Diabetes erfolgen sollten, welche Therapieoptionen bei DMÖ bestehen und wie u.a. Biomarker eine individuelle Therapieplanung beeinflussen können.

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Von Pixeln zu Prognosen:
Die Rolle von Imaging und Biomarkern auf dem Weg zu einer individualisierten Therapie

Sonderdruck Concept Ophthalmologie aus der Ausgabe Juni 2025

Moderne Bildgebung liefert weit mehr als reine Morphologie – sie erlaubt die Identifikation klinisch relevanter Biomarker. Der folgende Beitrag zeigt, wie diese Parameter helfen können, das diabetische Makulaödem differenzierter zu verstehen und eine individualisierte Therapieentscheidung zu treffen.

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Kurzvideos

Biomarker verstehen:
Wegweiser beim DMÖ

Prof. Dr. Matus Rehak

Bei einem diabetischen Makulaödem (DMÖ) zeigen Biomarker frühe Schädigungen an. Und sie tragen dazu bei, das Progressionsrisiko besser einzuschätzen, sowie zur Therapieentscheidung. Anhand von vier Fällen wird in der 24. Ausgabe des Ophthalmologischen Quartetts besprochen, wie Biomarker dabei helfen, bei DMÖ-Patienten Therapieplanung und Monitoring zu optimieren.

Prof. Dr. med. Matus Rehak
Prof. Dr. med. Matus Rehak
Direktor,
Medizinische Universität Innsbruck,
Österreich
 
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IVOM-Therapie bei diabetischem Makulaödem:
Diagnose und Behandlungsmanagement

Dr. med. Pankaj Singh

In diesem Video berichtet Dr. Singh (Frankfurt) über die Herausforderungen, die bei der Diagnostik und Behandlung von DMÖ-Patienten auftreten. Er gibt einen Einblick, was für Ihn ein gutes Ansprechen auf eine Anti-VEGF-Therapie ausmacht und wann ein Wechsel zu Kortikosteroid-Implantaten sinnvoll ist. Dabei gibt er einen Überblick auf die soziale und berufliche Lebenssituation seiner Patienten.

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Das Dilemma mit den Studien – Klinische Studien vs. Praxisalltag am Beispiel der Behandlung des DMÖ

Prof. Dr. med. Christos Haritoglou

Die Behandlung eines DMÖ spielt heutzutage eine wichtige Rolle. Doch wie unterscheidet sich z. B. das Vorgehen bei einer anti-VEGF Therapie innerhalb klinischer Studien im Vergleich zur Behandlung von Patienten im Praxisalltag?

In diesem Video erläutert Ihnen Professor Dr. Haritoglou die Relevanz einer Behandlung des DMÖ und diskutiert dabei wie sich die Methodik in den Zulassungsstudien, am Beispiel der Anti-VEGF Therapie, von dem praktischen Vorgehen bei der Behandlung von Patienten im Praxis- bzw. Klinik-Alltag unterscheidet.

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